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Homöopathie für Tiere

Homöopathie hilft auch Tieren

Ihr Tier ist krank, fühlt sich schlapp, steht vor einer OP oder hat diese gerade überstanden? In vielen Fällen kann die Homöopathie helfen. Auch bei Tieren! Auch bei ihnen gilt es die Konstitution zu berücksichtigen, um die richtige Medikation und Dosierung zu finden.

Als Tierhomöopath berate Sie hierzu. Dabei verstehe ich mich nicht als Ersatz zum Tierarzt, sondern als Ergänzung!

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Tierhomöopathie – Was sind Konstitutionstypen und wie unterscheiden sie sich?

Ein Mittel, das bei einem Tier wunderbar wirkt, zeigt bei einem anderen womöglich kaum eine Wirkung. Der Grund dafür, liegt in den verschiedenen Konstitutionstypen.

Unter der Konstitution versteht man in der Homöopathie die genetisch bedingten und nach der Geburt erworbenen körperlichen und geistigen Eigenschaften eines Patienten. Anhand dieser Kriterien kann man ein Mittel festlegen, das besonders gut passt, vorbeugt und heilt. Doch die Einordnung geht noch weiter: Als Homöopath werde ich Sie, als Tierbesitzer, zum Beispiel auch fragen, was Ihr Tier gerne frisst, wovor es Angst hat, ob es besonders anfällig für Wetterumschwünge ist, ob es etwa auf Wärme oder Kälte reagieren, ob Sie beim Patienten besonders zu bestimmten Tageszeiten Verbesserungen oder Verschlimmerungen bemerken oder wie im Allgemeinen sein Temperament ist.

Im Konstitutionsmittel vereinigen sich das homöopathische Arzneimittelbild und die Persönlichkeit des Individuums weitestgehend nach dem Simile-Prinzip und ermöglichen so eine ganzheitliche Behandlung.

Durch Gabe des passenden Mittels können zum einen die Vitalität und Belastbarkeit des Individuums erhöht und zum Anderen belastende psychische und physische Symptome reduziert werden. Das Konstitutionsmittel bewirkt durch Immunstimulation eine Stärkung der Abwehrkräfte und verbessert das Allgemeinbefinden.

Das Konstitutionsmittel erfasst somit die gesamte Individualität des Tieres und umfasst den Gesamteindruck des Tieres.

Bekannte Konstitutionsmittel der Homöopathie

Arsen ist zwar ein hochgiftiges Halbmetall, in der Homöopathie aber ein großartiges Heilmittel, vor allem bei Symptom-Kombination von Angst, Ruhelosigkeit, Schwäche und Erschöpfung. Die Tiere haben starken Durst auf häufige und kleine Schlucke. Als Akutmittel kommt es häufig bei Allergien, Erkältungen, Magen-  und Darmerkrankungen mit Erbrechen und Durchfall sowie bei Nahrungsmittelvergiftungen zur Anwendung.  

Charakteristika
• Ängstliche Ruhelosigkeit bis zu Panikattacken, besonders nachts
• Äußerst anspruchsvoll, will alles unter Kontrolle haben
• Großer Durst auf häufige kleine Schlucke
• Große Schwäche mit Ruhelosigkeit
• Furcht allein zu sein
• Kälte des Körpers mit Hitze des Kopfes
• Erbrechen mit Durchfall gleichzeitig
• Schwellung unter den Augen
• Brennende, spärliche und ätzende Ausscheidungen (z.B. Schnupfen, Augensekret)
• Periodische Beschwerden
• Juckende Haut auch ohne Hautausschlag (kratzt/scheuert bis es blutet)

Modalitäten:
• Schlimmer: nach Mitternacht, 0:00 Uhr bis 3:00 Uhr, kalte Getränke, Kälte
• Besser: Wärme, heiße Anwendungen

Die Ignatiusbohne hat einen starken Einfluss auf die Gemütsverfassung und ist sehr hilfreich bei Beschwerden, die durch einen stillen Kummer oder verletzte Gefühle ausgelöst wurden.

Charakteristika

  • Beschwerden durch Kummer, Verlust von geliebten Partnern etc. Beschwerden durch stillen, langanhaltenden Kummer
  • Widersprüchliche und sich abwechselnde Beschwerden
  • Hysterische Reaktionen
  • Stimmung leicht veränderlich, wechselhaft
  • Leicht beleidigt, pflichtbewusst
  • Zuckungen und krampfartige Reaktionen der Muskulatur (Gesicht, Hals, Brust)
  • Schiefhals, Lähmungen nach Kummer

Modalitäten

Verschlechterung: Kummer, Gefühle, Sorgen, Ärger, Furcht, Berührung, Trost
Besserung: alleine sein, tief atmen, Lagewechsel

Die Kieselsäure wird als konstitutionelles Mittel angewendet, vor allem bei schüchternen, zu Drüsenschwellungen und Eiterungen neigenden Tieren angewendet, die extrem kälteempfindlich sind und trotzdem zu Schweiß neigen. Vor allem am Kopf und an den Extremitäten. Häufig kommt es im jugendlichen Alter zum Einsatz.

Bei den akuten Krankheiten sind es in erster Linie Eiterungen, Ohren- und Nebenhöhlenentzündungen die als Heilmittel Silicea benötigen.

Charakteristika

  • Neigung zu Eiterungen
  • Verstopfung
  • Schweiß am Kopf und im Nacken, schlimmer in der Ruhe
  • Brüchige weißfleckige Hufe und Krallen
  • Leistungsangst, Schüchternheit
  • Akute und chronische Ohren- und Nebenhöhlenentzündungen

Modalitäten

Verschlechterung: Zugluft, Kälte, geistige Anstrengung, Neumond

Verbesserung: Wärme und warme Anwendungen

Homöopathie hilft Tieren bei

Abmagerung, Abszess, Adipositas, Allergien, Alopezie, Alzheimer, Angst, Apathie, Arthritis, Arthrose, Artriosklerose, Asthma, Bissverletzung, Bradykardie, Bronchitis, Bursitis, Demenz, Diabetes, Diarrhoe, Durchblutungsstörungen, Durchfall, Eiterung, Ekzeme, Endokarditis, Entwicklungsstörung, Epilepsie, Erbrechen, Erschöpfung, Exostosen, Fieber, Fissuren, Fisteln, Follikulitis, Fremdkörper, Gangrän, Gastritis, Gastroenteritis, Gicht, Gingivitis, Heiserkeit, Hepatitis, Herzinsuffizienz, Husten, Hyperthyreose, Hypothyreose, Ikterus, Impetigo, Impfschäden, Insektenstiche, Keratitis, Kollaps, Konjunktivitis, Koordinationsstörungen, Kreislaufschwäche, Larnyngitis, Lumbago, Magenkrämpfe, Milchunverträglichkeit, Mundgeruch, Muskelkrämpfe, Myokarditis, Nasenbluten, Nephritis, Nervenverletzung, Neuralgie, Neuralgien, Obstipation, Papillom, Parese, Parodontose, Perikarditis, Petechien, Pharyngitis, Prostata, Pruritus, Reisekrankheit, Reizbarkeit, Rhinitis, Schock, Schwäche, Sehschwäche, Sepsis (Blutvergiftung), Sinusitis, Sonnenstick, Stichverletzung, Stomatitis, Stupor, Tachykardie, Thrombose, Tic, Überempfindlichkeit, Ulcus, Unruhe, Urethritis, Verbrennungen, Verletzungen, Vomitus, Wachstumsstörungen, Wunden, Wundheilungsstörungen, Zahnschmerzen, Zystitis.

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